"Hilfe zur Selbsthilfe"

"Hilfe zur Selbsthilfe" - dieser Gedanke leitet die Arbeit der Missionsprokur. Die Hilfsprojekte sollen einen Impuls bilden, damit die Menschen in den geförderten Gebieten eine Zukunftsperspektive spüren. Damit fördern wir einen fortwährenden eigenen Antrieb zur Entwicklung.

Kontakt

Missionsprokur
der Montfortaner Patres e.V. 

Pater Edmund Jäckel
Waldauweg 8
53127 Bonn

 

Tel.: 0228 21 05 58
Fax: 0228 24 16 81

smm.ger [at] t-online.de

Spendenkonten

Commerzbank Bonn
IBAN:  DE23 3804 0007 0118 6808 00
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Sparkasse KölnBonn
IBAN:  DE88 3705 0198 0017 5310 96
BIC:    COLSDE33

Projektarbeit

Jedes Jahr fördern wir schwerpunktmäßig 2 Projekte. Damit Sie sich von der Arbeit der Missionsprokur überzeugen können, veröffentlichen wir neben dem aktuellen Projekt auch Projekte der letzten Jahre und Jahrzehnte.

Die Förderprojekte werden immer durch Ordensmitglieder der Montfortaner Patres betreut. Daher ist auch die erfolgreiche Verwendung der Spendengelder über Jahre hinweg prüfbar.

Projekte der Missionsprokur

2016/17    ärmste Missionsgebiete

Im Blick stehen Missionsgebiete, die Ermutigung brauchen, um den Ärmsten beizustehen sowie den Priester- und Ordensnachwuchs armer Familien aufzufangen.
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2016    Indien: Priesternachwuchs

In Südindien gibt es viele junge Männer, die Priester werden möchten. Die Ausbildungshäuser sind aber völlig überfüllt.
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2015/16    Indien und DR Kongo

Der Bau einer Vorschule und eine Schulerweitereung in der DR Kongo, sowie die Unterstützung der Priesterausbildung in Indien sind Förderschwerpunte 2015/2016.
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2015    Papua Neuguinea: Ausbau einer Schule

Über 400 Schülerinnen und Schüler besuchen eine Schule in der Nähe von Daru. Die Missionsprokur unterstützt dieses Projekt seit 2012. Jetzt soll die Schule ausgebaut werden.
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2014/15     Malawi: Luntha TV - Fernsehen als Entwicklungshilfe

Das ratgebende Programm von Luntha TV mit seinen praktischen Angeboten erfreut sich großer Resonanz und gibt den Menschen Perspektiven, macht Mut und weckt in ihnen ungeahnte Fähigkeiten.
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2014     Kongo: Reis- und Ölmühle

Um den Frauen zu helfen, die hauptsächlich für die Beschaffung von Nahrungsmitteln in ihrer Familie zuständig sind, sollen eine Reismühle und eine Ölpresse angeschafft werden.
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2013/14     Philippinen: Katastrophen-Hilfe

Am 8. November traf Taifun Haiyan auf die zentralen Inseln der Philippinen. Die Missionsstation der Montfortaner war für viele Familien ein Schutzort, obwohl auch dieses Gebäude stark beschädigt wurde.
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2013     Indien: Kinderhilfe in Hirekerur

Kinder sehr armer Landarbeiter werden in Tages-Einrichtungen betreut, bekommen Essen und Schulunterricht. An 13 Orten dieser Gemeinde koordinieren das die Montfortaner.
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2007/08     Kolumbien: Straßenkinder in Bogotá

Mehr als 200 Straßenkinder betreut P. Motta Blanco zusammen mit einem Team aus Sozialarbeitern und Lehrern. Die finanziellen Mittel für Spiele, Bücher und Musikinstrumente sind allerdings sehr knapp.
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1989    Haiti: neue Schule und Trinkwasser für Jean Rabel

In Jean Rabel wohnen viele Menschen in Hütten ohne Wasserversorgung, die bei schlechter Witterung nur wenig Schutz bieten. Auf dem Foto ist die alte Schule für 250 Schüler.
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