"Hilfe zur Selbsthilfe"

"Hilfe zur Selbsthilfe" - dieser Gedanke leitet die Arbeit der Missionsprokur. Die Hilfsprojekte sollen einen Impuls bilden, damit die Menschen in den geförderten Gebieten eine Zukunftsperspektive spüren. Damit fördern wir einen fortwährenden eigenen Antrieb zur Entwicklung.

Kontakt

Missionsprokur
der Montfortaner Patres e.V. 

Pater Edmund Jäckel
Waldauweg 8
53127 Bonn

 

Tel.: 0228 21 05 58
Fax: 0228 24 16 81

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2016/17    ärmste Missionsgebiete

Im Blick stehen Missionsgebiete, die Ermutigung brauchen, um den Ärmsten beizustehen sowie den Priester- und Ordensnachwuchs armer Familien aufzufangen.

Haiti

 

Liebe Missionsfreunde,

in unserem diesjährigen Weihnachtsbrief, lege ich Ihnen besonders unsere Missionsgebiete ans Herz, die in ihrem Wachstum stets Ermutigung brauchen, um den Ärmsten beizustehen sowie den Priester- und Ordensnachwuchs armer Familien aufzufangen.

 

Weiterhin sorgen wir uns natürlich sehr um Haiti, von wo uns im letzten Monat wieder schreckliche Nachrichten erreichten: Der Sturm hat nicht nur die Behausungen der Menschen dort zerstört, sondern auch im ganzen Gebiet von Jean Rabel im Nordwesten tausende Nutztiere, wie Ziegen Schafe und Rinder, zu Tode gebracht.

 

Ständige Probleme gibt es auch im Kongo, Uganda, Peru und Malawi. Alle liegen uns sehr am Herzen!

 

Wir sind aber auch dankbar: seit Beginn der Montfortaner in Indien vor 40 Jahren gibt es nun 82 Patres, die auch in armen Gebieten der Welt arbeiten. In Deutschland arbeiten zurzeit 6 Patres, die für ihre Mitbrüder in Indien eine große Finanzhilfe darstellen.

Papua Neu Guinea und Philippinen

Im Südwesten von Papua Neu Guinea, einem total unerschlossenen Gebiet, haben unsere Patres vor 60 Jahren Fundamente des Glaubens gelegt. Aus der damals noch aus Steinzeit-Menschen und Kopfjägern bestehenden Bevölkerung hat sich ein lebendiges Bistum entwickelt, dass heute von 12 Priestern geführt wird.

 

Viele Katecheten und Priesteramtsanwärter sorgen nicht nur für die Weiterverbreitung des Glaubens, sondern auch für die Versorgung der armen und benachteiligten Menschen in unwegsamen Gebieten.

 

Seit 30 Jahren arbeiten unsere Patres auf den Philippinen. 20 junge Priester sind in der Volksmission und im Armenpastoral tätig und freuen sich, dass der einheimische Nachwuchs zunimmt!

 

Alle drei Missionsgebiete können allerdings noch nicht aus eigener Kraft ihre Kosten tragen, geschweige denn, die Ausbildung des Nachwuchses finanzieren.

Hier Ermutigung und Hilfestellung zu geben ist uns ein besonderes Anliegen. Das hat mich dazu veranlasst hat, im Frühjahr 2017 diese Gebiete zu besuchen und zu schauen, wo die Hilfe am nötigsten ist.

 

Wir tun, was wir können, freuen uns auf Ihre Mithilfe und sind Ihnen dafür unendlich dankbar.

 

Ihnen und Ihren Familien wünschen wir  eine friedliche und besinnliche Zeit der Ankunft des Herren! Ein gnadenreiches Weihnachtsfest und ein gesegnetes neues  Jahr 2017!

Ihre
Pater Edmund Jäckel, SMM
Pater Rayappa Joseph, SMM

Stichwort für Ihre Spende: Missionshilfe

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