Gottesdienste und Eucharistische Anbetung

Informationen zu den Sonntagsgottesdiensten Dezember 2019
Informationen zu den Sonntagsgottesdiensten Dezember 2019

Sonntagsgottesdienstzeiten Dezember 2019

Die Sonntagsgottesdienszeiten  Dezember 2019 sind wie folgt:

 

                        Datum und Uhrzeit
Zelebrant  

08.12. 2019
10.30 Uhr

Prälat Josef Sauerborn  

15.12.2019
10.30 Uhr

Pfr.  Jan Opiela  

22.12.2019
10.30 Uhr

N.N.  

24.12.2019 >>Morgens >> 07.30 Uhr:  Prof. Albert Gerhards

24.12.2019 >> Abends >> 22.00 Uhr: Pfr. Thomas Frings


07.30 Uhr: Prof. Albert Gerhards

22.00 Uhr: Pfr. Thomas Frings
 
25.12.2019
10.30 Uhr
Pfr. Thomas Frings  

26.12.2019
10.30 Uhr

Prof. Albert Gerhards  

29.12.2019
10.30 Uhr


Pfr. Harald Klein  

01.01.2020
10.30 Uhr

Pfr. Thomas Frings  






Gottesdienstzeiten Weihnachten 2019 mit Zelebranten

24. Dezember 25. Dezember 26. Dezember

6.00 Uhr:
 Laudes, anschließend 
                   lat. Martyrologium

 7.00 Uhr: Laudes
 

6:00 Uhr: Laudes

7.30 Uhr:
 Hl. Messe 
                   Zelebrant: Prof. Albert Gerhards

10.30 Uhr: Hl.Messe
                    Zelebrant: Pfr. Thomas Frings
10.30 Uhr: Hl. Messe
                    Zelebrant: Prof. Albert Gerhards

11.40 Uhr:
  Mittagshore

12.00 Uhr: Mittagshore  12.00 Uhr: Mittagshore

17.00 Uhr: 
Vesper

 17.00 Uhr: Lateinische Vesper 17.00 Uhr: Lateinische Vesper
 > keine Komplet<

19.00 Uhr: Komplet 19.00 Uhr: Komplet
 
20.30 Uhr: Gesungene Vigil

   

 22.00 Uhr:
Christmette
                     Zelebrant: Pfr. Thomas Frings

Diese Gottesdienstzeiten können Sie auch downloaden: Gottesdienstzeiten Weihnachten 2019  


 
 


 

Stundengebet

Wir laden Sie herzlich zu unseren Gebetszeiten ein.

Unsere Kirche ist von 6:00 Uhr bis ca. 20:00 Uhr (nach der letzten Gebetszeit) geöffnet. Dann ist die Seitenkapelle zugänglich.

 

 

Während der Gebetszeiten können Sie auf den Bänken im hinteren Bereich des Schwesternchores Platz nehmen.

Dort liegen die Bücher bereit, die im Stundengebet verwendet werden; die Seitenzahlen werden Ihnen über einen Liedanzeiger angegeben.

 

Gottesdienstzeiten:

werktags   sonntags  
06:00 Laudes (ca. 30 Minuten)        06:00 Laudes (ca. 30 Minuten)
07:30

Eucharistiefeier (ca. 45 Minuten)

   
    10:30 Eucharistiefeier (ca. 75 Minuten)
11:40 Mittagsgebet (ca. 20 Minuten) 12:00 Mittagsgebet (ca. 20 Minuten)
17:00 Vesper (ca. 30 Minuten) 17:00 Vesper (ca. 30 Minuten)
19:00

Nachtgebet (ca. 40 Miuten)

an Hochfesten Vigil am Vorabend (ca. 75 Minuten)

19:15 Komplet (ca. 20 Minuten)
       

 


In der Eucharistiefeier singen wir Gregorianischen Choral, das sind Gesänge in lateinischer Sprache, die seit der Frühzeit der Kirche gepflegt werden. Einmal in der Woche, an unterschiedlichen Tagen, wird eine deutsche Liedmesse mit Liedern aus dem Gotteslob gesungen.

In der Sonntagsmesse (um 10.30 Uhr) singen wir Gregorianischen Choral und auch aus dem Gotteslob gestalten wir die Messe.

 

Im Stundengebet verwenden wir das Münsterschwarzacher Antiphonale in deutscher Sprache.
Nur an Hochfesten singen wir Vesper und Komplet in lateinischer Sprache.

 

 

 

 

 

Eucharistische Anbetung

Eucharistische Anbetung ist Begegnung mit Christus.

  1. Auf diese Begegnung, die in der Stille des Herzens,  im Schweigen sich ereignet, kann man sich vorbereiten, indem man sich schon beim Eintritt in die Kirche bewusst macht, dass Christus mich jetzt erwartet und sich danach sehnt, mir zu begegnen. Ich gehe ihm im wahrsten Sinne des Wortes entgegen.
  2. Christus begegnet uns in der Stille, darum müssen wir zuerst unseren Leib zur Ruhe kommen lassen, denn der ganze Mensch, an Leib und Seele, will Christus begegnen, aus seiner Liebe schöpfen und sich von ihm lieben lassen. In seiner Gegenwart verbeuge ich mich, knie ich, sitze still.
  3. Im Schweigen werden wir empfänglich für Christus.  Wer Christus in der Hostie anschaut, wird allmählich still und so durchdringt Christus uns mehr und mehr mit seiner Liebe, ohne dass wir wüssten wie das geschieht.
  1. In der eucharistischen Anbetung sind wir Auge in Auge mit Christus. Er ist als Mensch bei uns, darum dürfen wir seinen göttlichen Blick erwidern. Er wohnt in der Tiefe unseres Herzens, darum können wir ihn immer anschauen. Nichts anderes: als Auge sein für Christus, der mich immer im Blick hat.
  2. Wir lernen von Christus in der Stille der Anbetung uns selbst zu verschenken. In der Hostie beten wir Christus in seiner Hingegebenheit an. So empfangen wir die Kraft und die Liebe, uns selbst der Menschheit hinzugeben. Indem wir uns Christus geben, schenken wir uns allen Menschen.
  3. Während wir ihn anbeten, verbindet er uns alle in Liebe miteinander. Durch die Anbetung keimt und wächst die Einheit unserer Herzen unmerklich wie die Saat auf den Feldern.
  1. Christus ernährt uns in der eucharistischen Anbetung. Er ist das Brot. Man muss das Brot anbeten, um dafür empfänglich zu werden. Man muss still werden vor der Hostie, damit er uns mit diesem Geheimnis vertraut machen kann.
  2. Aus der Stille der Anbetung entspringt auch der Jubel, der Lobpreis und der Dank, der in Worten und Liedern seinen Ausdruck sucht.
  3. Christus lehrt uns Anbetung zu sein, denn so wie seine Liebe ständig in uns wirkt, einfach dadurch, dass er anwesend ist, so soll auch unsere Anbetung möglichst andauernd sein, im Alltag mitgehen. Er lehrt uns in der Anbetung, ihn immer vor Augen zu haben, mit dem Herzen auf ihn zu schauen, ihn zu hören, mit ihm zusammen zu leben.
  4. Wenn das Herz in der Anbetung abschweift und die Gedanken sich zerstreuen, dann sollen wir das Herz behutsam wieder zurückholen und wissen, dass der Geist in uns betet. Er nimmt sich unserer Schwachheit an und tritt mit unaussprechlichem Seufzen für uns ein. (vgl. Röm 8,26)

nach Sr. Gertrudis Schienle: Der eucharistische Christus, Johannes Verlag 1975