"Hilfe zur Selbsthilfe"

"Hilfe zur Selbsthilfe" - dieser Gedanke leitet die Arbeit der Missionsprokur. Die Hilfsprojekte sollen einen Impuls bilden, damit die Menschen in den geförderten Gebieten eine Zukunftsperspektive spüren. Damit fördern wir einen fortwährenden eigenen Antrieb zur Entwicklung.

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Missionsprokur
der Montfortaner Patres Bonn e.V. 

Pater Edmund Jäckel
Waldauweg 8
53127 Bonn

 

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2014     Kongo: Reis- und Ölmühle

Um den Frauen zu helfen, die hauptsächlich für die Beschaffung von Nahrungsmitteln in ihrer Familie zuständig sind, sollen eine Reismühle und eine Ölpresse angeschafft werden.

Sommer 2014

 

In diesem Sommer bitten uns die Mitbrüder aus der DR Kongo in Afrika um praktische Hilfe für eine Missionsstation:

Um den Frauen, die hauptsächlich für die Beschaffung von Nahrungsmitteln in ihrer Familie zuständig sind, zu helfen, sollen eine Reismühle und eine Ölpresse angeschafft werden.

Kongo: zweitgrößter Staat Afrikas

Die Demokratische Republik Kongo ist der zweitgrößte Staat Afrikas und trotz beachtlicher Rohstoffvorkommen eines der ärmsten Länder der Welt. Dabei könnte das Land durch geschickten Ackerbau ganz Zentralafrika mit Nahrungsmitteln versorgen. Doch in der DR Kongo beherrschen Gewalt, Konflikte und politische Unsicherheiten das Leben der Menschen und hindern die Entwicklung des Landes.

Öl- und Reismühle

 Kongo: Landestypische Reismühle
Kongo: Landestypische Reismühle

Die Bereitstellung dieser  Maschinen bringt nicht nur den Frauen aus den Buschgebieten enorme Erleichterung, auch die Kinder müssten nicht ständig in die Pflicht genommen werden.  Zudem können auch Missionsstationen aus Nachbarregionen von dieser Anschaffung  profitieren, da es den Menschen von dort noch längere  Wege erspart.

Die Anschaffungskosten einer landesüblichen Reismühle dort in der nächstliegenden Stadt belaufen sich auf ca. 4.500 €, die einer Ölpresse auf ca. 3.500 €.

 Kongo: Landestpische Ölpresse
Kongo: Landestpische Ölpresse

Die weiten, beschwerlichen Wege zur nächsten Reismühle oder Ölpresse fallen weg und so können viele Menschen, vor allem aber die Frauen, ihre erwirtschafteten Feldprodukte schneller verarbeiten und gegebenenfalls auf den Märkten verkaufen.

 

Wir können Ihnen dieses Projekt sehr empfehlen, da es eine echte Hilfe zur Selbsthilfe darstellt und den Alltag der Familien dadurch nur positiv beeinflussen kann.

 

Mit den besten Segenswünschen und herzlichen Grüßen

verbleiben wir

 

Ihre

P. Edmund Jäckel, SMM

P. Joseph Rayappa, SMM

 

Stichwort für Ihre Spende: Kongo

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