+ Unsere Gottesdienste

Laudes - 6.00 Uhr 

Hl. Messe - 7.30 Uhr
(sonntags - 10.30 Uhr)

Mittagshore - 11.40 Uhr
(sonntags 12:00 Uhr)

Vesper - 17.00 Uhr

Nachtgebet - ca. 19.00 Uhr 
(sonntags nur Komplet um 19.15 Uhr)

 

 

 

+ Öffnungszeiten unserer Kirche und unserer Pforte:

 

Kirche:

von 6:00 Uhr bis ca. 20:00 Uhr
(Ende der letzten Gebetszeit)

 

Pforte:

Mo-Fr 9:30-11:25; 14:00-16:45;

Sa 9:30-11:25; 
So 9:45-11:25

 

 

 

+ Wir beten mit Ihnen
Te Deum

 

 

 

+ Unser Angebot für Sie
Te Deum

 

 

 

+ Bibelteilen
Te Deum

 

 

 

+ Tagestexte und Impulse
Te Deum

  

 

 

+ In unserem Stadtviertel:

 

 

+ Kontakt & Informationen

Benediktinerinnen Köln
Brühler Str. 74
50968 Köln
Telefon: 02 21/ 93 70 67-0
Fax: 02 21/ 93 70 67-9
Kloster[at]benediktinerinnen-koeln[punkt]de

Herzlich Willkommen 

 

Komm und sieh!


Wir laden alle interessierten Frauen bis 45 Jahre ein,
mit uns gemeinsam vom alten ins neue Jahr hinüberzugehen.

 

Wir werden miteinander
beten,
schweigen,
uns austauschen,
miteinander essen
und kreativ sein
und hören, was Gott jeder einzelnen sagt.

 

Wir werden jede für sich und doch miteinander
den Weg nachgehen,
den Gott jede einzelne in diesem Jahr geführt hat
und mit einem hörenden Herzen uns öffnen,
was er uns vielleicht jetzt schon für das Neue Jahr zeigen will.

Vom 27.12.2018 bis 1.1.2019 sind alle herzlich willkommen.
Anmeldung bitte bei Sr. Theresia: sr.theresia@benediktinerinnen-koeln.de
Tel: 0221 937 067 0 

 

 

 

Tag der Begegnung

Am 03.10. nutzten wir den Feiertag, um Familie und Freunde, Bekannte und Menschen aus unserem Stadtviertel zu einem Tag der Begegnung einzuladen. Wir begannen mit einem ökumenischen Gottesdienst in einer zu unserer Überraschung übervollen Kirche.  

Der Gottesdienst, dem Sr. Emmanuela und der evangelische Pfarrer Klaus Eberhard vorstanden, hatte als Thema den "Segen". In einer Dialogpredigt mit vielfältigen und authentischen Zeugnissen brachten die beiden den Zuhörenden die unterschiedlichen Bedeutungen und Weisen des Segnes näher.

Im Anschluss an den Gottesdienst gab es die Möglichkeit, einen persönlichen Segen zu empfangen.

Anschließend war im Garten und Kreuzgang auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Wir waren wirklich überwältigt, wieviel Zuspruch unser Angebot gefunden hat. Viele viele Menschen schauten sich Kreuzgang und Kirche, Kapitelsaal und Garten unseres Klosters an und wurden alles los, was man eine Ordensfrau immer schon mal fragen wollte. 

Auch unsere Oblaten waren zur Stelle und verkauften Kosterprodukte. Und zum Glück hat der Verein "Raderberg und -thal" uns großzügig unterstützt, so waren wir mit den vielen, vielen Gästen nicht überfordert, sondern konnten uns an jeder und jedem, der kam, freuen.

Für unsere kleinen Gäste - hatten wir ein eigenes Programm vorbereitet. Lisa und Sarah aus Troisdorf-Spich boten "Kinderschminken" an, und der Renner war wohl die Fahrt mit unserem Trecker und das Läuten an den Kirchenglockenseilen. 

In großer und kleiner Runde, in Vorträgen und Führungen gab es die unterschiedlichsten Formen des Begegnens und die unterschiedlichsten Gespräch.

Uns hat der Tag sehr froh gemacht, und es sah ganz so aus, als wäre es unseren Gästen ebenso ergangen.

 

       

    

Besuch der Reliquien der heiligen Bernadette

Am 30.09. bekamen wir ganz besonderen Besuch. Die Malteser brachten uns am Abend den Reliquienschrein der heiligen Bernadette, der über Nacht und bis zum nächsten Mittag bei uns sein durfte.
Nachdem wir den Schrein mit einer Lichterprozession an der Klausurtür abgeholt hatten, feierten wir die Vigil und hielten Nachtanbetung. Die Zeit, in der der Schrein bei uns war, wurde immer wieder durch Andachten akzentuiert, die unsere Sr. Theresia vorbereitet hatte. Mit uns Schwestern nahmen auch viele andere Glaubende daran teil.

Am Ende der Zeit sagte eine unserer Schwestern: Es war der Segen von Lourdes bei uns.
Eine große Freude!

 

      

 

  

Ausflug mit der Obatengemeinschaft

Am 3. der 4 jährlichen Oblatentage fuhr eine Gruppe am 9.9. zu einem Besuch in das Trappistinnenkloster Maria Frieden nach Dahlem in der Eifel. Seit 1935 errichtete die NS–Volkswohlfahrt dort eine Musterschäferei, später ein Erholungsheim und eine NS-Ordensburg. Nach dem Krieg erwarben die Trappisten das Gelände. 1963 kamen Trappistinnen und begannen dort das klösterliche Leben. Die Oblaten begegeten der Geschichte, der schönen Landschaft, feierten die Liturgie und erlebten die Gastfreundschaft der Schwestern und den Austausch mit M. Gratia Adler, der Äbtissin der Gemeinschaft.

      

 

  

Grillabend mit dem Verein Raderberg beLeben

Am 05. August durften wir die Mitglieder des Vereins Raderberg beLeben zu uns einladen. Nachdem vorsichtige Schätzungen zunächst mit 50 Teilnehmenden rechneten, waren schließlich über 100 Raderbergerinnen und Raderberger unserer Einladung gefolgt.
Zum Glück hat der Verein uns großartig in der Logistik unterstützt und nicht nur für Gläser, sondern auch für Grillgut und ein Fäßchen gesorgt. Wir Schwestern sorgten neben Salaten und Getränken - auch für die geistige Nahrung. Denn zum Beginn luden wir zu Bildvorträgen zu unserem Kloster und unserer Lebensform ein, die beeindruckend zahlreich und mit großem Interesse besucht wurden, und auch während des Grillens immer wieder für Gesprächsstoff sorgten.

Wir verbrachten miteinander einen frohen und gleichzeitig intensiven Abend, der mit gemeinsamem Singen um ein Feuer endete. Große und auch die vielen kleinen Gäste schienen sich bei uns wohlgefühlt zu haben - eine echte Freude für uns!
Auch unsere Gäste fanden wohl, dass es ein gelungener Abend war. Hier geht es zum Bericht und Fotos des Vereins.

      

 

  

Feier der Ordensjubiläen im Erzbistum Köln

In unserem Erzbistum ist es Brauch geworden, die Ordensjubilare und Ordensjubilarinnen gemeinsam an einem Tag einzuladen, und dieses Fest miteinander zu begehen. 
In diesem Jahr durften wir Gastgeberinnen dieser Feier sein.

Am Nachmittag des 26.Juli feierten wir. Weihbischof Dominikus Schwaderlapp stand der Eucharistiefeier vor und unser Schwesternchor füllte sich mit Schwestern und Brüdern in den unterschiedlichsten Ordenstrachten. Vom Silberjubiläum bis zum 70. Professtag waren alle klösterlichen Festtage vertreten! In der Predigt von Herrn Weihbischof hörten wir, dass wir weit über 1000 Professjahre begehen dürfen. Welches Gewicht in der Kirche, wieviel gelebte Treue!

Im Anschluss an die Eucharistie feierten wir im gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen im Kreuzgang weiter. Ein gelungener Begegnungstag.

 

 

     

Einkleidung und Noviziatsaufnahme unserer Sr. Maria Magdalena

Am 10. Juli, dem Vorabend des Benediktsfestes hatten wir die große Freude, eine Einkleidung und Noviziataufnahme zu begehen.

Unsere neue Mitschwester wird nun als Schwester Maria Magdalena den Weg mit uns weitergehen. Wir wünschen ihr von Herzen Gottes Segen und seine Begleitung. 

      

 

  

Wir Benediktinerinnen in Köln

Wir sind eine Gemeinschaft von 26 Schwestern zwischen Mitte 20 und 90, die sich an der Bibel und an der Regel Benedikts ausrichten, um so ein Leben mit Jesus Christus zu führen. Die tägliche Eucharistiefeier und das Chorgebet sind das Herzstück unseres Lebens. In der Anbetung können wir Gott und den Menschen ganz nahe sein.