Sonntagsgottesdienste

Unsere Kirche ist wieder geöffnet

Täglich von 6Uhr bis ca. 20Uhr

Te Deum - Tagesliturgische Texte und Impulse

Die Texte der alltäglichen Liturgie, aufbereitet mit Impulsen. Bereitgestellt von der Abtei Maria Laach.

Lebensmittelausgabe

Liebe Brüder und Schwestern, auch in der gegenwärtigen Situation möchten wir Sie bestmöglich unterstützen. ...
Te Deum – Tag der Begegnung – Köln  mit Guido Groß / Koblenz und Sr. Johanna Domek / Köln

Am 22.05. und 02.10.2021 findet in unserem Kloster Tag der Begegnung statt.

Programm und Detailinformationen finden Sie hier.

Dasein vor Gott

Herzliche Einladung an alle Christen und Interessierte zum monatlichen Gebetsabend in einer der Kirchen unseres Seelsorgebereich.

Wir beten mit Ihnen!

Fürbitten

 

 

+ Kontakt & Informationen

Benediktinerinnen Köln
Brühler Str. 74
50968 Köln
Telefon: 02 21/ 93 70 67-0
Fax: 02 21/ 93 70 67-9
Kloster[at]benediktinerinnen-koeln[punkt]de

 

Öffnungszeiten der Klosterpforte:

Mo-Fr:  9:30-11:30 und 14:00-16:45
Sa:       9:30-11:30

BUCHEMPFEHLUNG

"Ungehorsam: Eine Zerreißprobe" Buch von Sr. Emmanuela Kohlhaas und Thomas Frings

 

Kaum eine biblische Geschichte fasziniert und verstört zugleich so sehr wie die von der Opferung Isaaks. Sie wirft brennende Fragen auf: Was ist das für ein Gott, der so etwas verlangt – und was ist das für ein Vater? Mehr noch: An dieser Stelle entzünden sich Fragen, die nicht nur geistlich sind, sondern gerade heute kirchlich und politisch: Welchen Gehorsam verlangt Kirche und welchen brauchen wir? Wer ist heute der Isaak und was wird für ihn getan? Thomas Frings und Emmanuela Kohlhaas führen diese Fragen sogar noch weiter. Mit einem Blick für die Bibel und persönliche Erfahrungen schreiben die Ordensschwester und der Priester über geistlichen Missbrauch und Gehorsam 2.0, ermutigen zu Widerstand und zeigen auf, woher spirituelle Resilienz kommt. Bahnbrechend: Sie geben endlich auch Sara eine Stimme und fördern damit eine ganz neue Perspektive zutage. Die Autoren glänzen mit brillanten Beobachtungen, sind kämpferisch und haben konkrete Forderungen für grundlegende Veränderungen. Gegen falschen Gehorsam und fatalistische Verzagtheit, ein Protest für das Leben und echte Freiheit. 

 

Buch in Google Books

 

Am Wiederspruch wachsen - Buchrezension aus der Wochenzeitung "Christ in der Gegenwart"

 

Welcher Gehorsam? - Buchrezension aus der "KirchenZeitung Diözese Linz"

Schnupperwochenende

Für Frauen, die das Klosterleben kennenlernen wollen:

Mehr Informationen 

Aussendung von Sr. Theresia für das Leben als Eremitin – 09.04.2021

Der Heilige Benedikt erwähnt in seiner Regel zwei Arten von Mönchen, die er gutheißt:

„Die erste Art sind die Koinobiten: Sie leben in einer klösterlichen Gemeinschaft und dienen unter Regel und Abt.“ (RB 1,2)

Unsere Schwester Theresia lebt seit ungefähr vierzig Jahren in unserer Gemeinschaft. Sie ist  1980 eingetreten, im Jahr 1983 hat sie ihre Profess abgelegt. Sie übernahm verschiedene Dienste in unserem Kloster, so z.B. bei unseren kranken Schwestern, in der Berufungspastoral, in der Waschküche, in der Schola und als Novizenmeisterin. 

Die zweite Art der Mönche (Nonnen), die der hl. Benedikt gutheißt, sind:

„die Anachoreten, das heißt Einsiedler. Nicht in der ersten Begeisterung für das Mönchsleben, sondern durch Bewährung im klösterlichen Alltag und durch die Hilfe vieler hinreichend geschult (…) In der Reihe der Brüder (Schwestern) wurden sie gut vorbereitet für den Einzelkampf in der Wüste. Ohne den Beistand eines anderen können sie jetzt zuversichtlich mit eigener Hand und eigenem Arm gegen die Sünden des Fleisches und der Gedanken kämpfen, weil Gott ihnen hilft.“ (RG 1,3-5)

Schwester Theresia hat in ihrem Herzen den Ruf zu einem eremitischen Leben gespürt und durfte ihm folgen. Ein Jahr lang konnte sie in der Abtei Münsterschwarzach ihre Berufung erproben. Für diese Gastfreundschaft und Großzügigkeit sind wir den Brüdern sehr dankbar. In diesem Jahr hat sich die Berufung von Schwester Theresia bestätigt. 

Und so hat sie am 9. April 2021 während der Eucharistiefeier in unserer Klosterkirche ihre Profess erneuert und um das Leben als Eremitin nach der Regel des hl. Benedikt erweitert. Sie fängt ihren neuen, außergewöhnlichen Lebensabschnitt im Dominikanerinnenkloster Sankt Katharina in Düsseldorf-Angermund an, wo sie als Eremitin einen geeigneten Ort für die Stille, die Einsamkeit und das Schweigen gefunden hat.

Wir bleiben mit Sr. Theresia im Gebet eng verbunden und freuen uns auf die zukünftigen kostbaren Begegnungen mit ihr.

Christus ist auferstanden! ER ist wahrhaft auferstanden! Alleluja!

Wir wünschen Ihnen gesegnete und frohe Ostern!

 

Nein,

mit dem Gärtner

hab ich dich nie

verwechselt.

Verwechselt schon.

 

Aber du

sprengst meine Illusionen

und Verwechslungen,

rollst sie beiseite,

wie damals

den Stein vom Grab.

 

Denn, ja,

du Lebendiger willst,

dass wir uns wirklich finden

und wahrhaftig lieben.

 

Johanna Domek OSB

Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. (Lk 23,46)

Text von Schwester Johanna Domek OSB

Zeitliche Profess von Sr. Maria – „Christus spes mea“

Am 25. März 2021, dem Festtag der Verkündigung des Herrn, durfte unsere Sr. Maria von der brennenden Liebe Gottes ihre zeitliche Profess ablegen.

Schwester Maria hatte sich als Zelebranten Msgr. Prof. Dr. Wolfgang Bretschneider gewünscht, der leider unerwartet am 12. März verstorben ist; wir haben seiner während der heiligen Messe gedacht. 
Mit uns gefeiert hat Pfarrer Dr. Peter Seul. In seiner Predigt konnte Pfr. Seul in besonders liebevoller und fröhlicher Weise über Schwester Marias Leben und Berufung erzählen.

Zu unserer großen Freude konnte die Mutter von Schwester Maria kommen, um mit uns zu feiern. Nach der Eucharistiefeier bot sich die Gelegenheit, die Sonne im Garten zu genießen. Am Abend haben wir den Festtag in der Rekreation mit allen Schwestern ausklingen lassen. 

Wir freuen uns sehr mit Schwester Maria und wünschen ihr Gottes reichen Segen!

Teilnahme an der heiligen Messe wieder möglich

Unsere Kirche ist für die hl. Messe (sonntags bitte mit Anmeldung) und für das Stundengebet geöffnet. Sie sind herzlich eingeladen! Bitte nehmen Sie dafür auf den markierten Plätzen im Altarraum oder in der Seitenkapelle Platz.

 

Auf Grund der wieder stark gestiegenen Zahlen von Covid-19 Infektionen, möchten wir Sie um Verständnis bitten, dass:

- das Tragen eines Mund-Nasen- Schutzes während der Hl. Messe obligat ist; 
- das Mitsingen bis auf weiteres leider nicht möglich ist;
- zur Zeit keine Begegnung möglich ist;
- die Abstände (2 Meter) müssen eingehalten werden

 

Melden Sie sich bitte vorher an, entweder telefonisch (0221/9370670*) oder per Mail unter: homepage@benediktinerinnen-koeln.de.

Hinweis zum Datenschutz: Anmeldung


Wir freuen uns auf das Wiedersehen mit Ihnen!

Ihre Benediktinerinnen Köln

Es ist vollbracht. (Joh 19,30)

Text von Schwester Johanna Domek OSB

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen. (Mk 15,34; Mt 27,46; Ps 22,2)

Text von Schwester Johanna Domek OSB

Requiem für Msgr. Prof. Dr. Wolfgang Bretschneider

Im heutigen Requiem haben wir uns von Msgr. Prof. Dr. Wolfgang Bretschneider verabschiedet, der unserer Gemeinschaft lange Jahrzehnte hindurch verbunden war. 

 

Wir danken Dir, Herr Gott, für diesen Menschen,

der uns so nahe und kostbar war. 

Wir danken Dir für alle Freundschaft und Liebe,

die von ihm ausgegangen ist.

Wir danken Dir für allen Frieden,

den er gebracht hat. 

Herr, gibt ihm die ewige Ruhe.

Amen. 

 

Artikel von "Katholisch in Bonn" über Tiefe Trauer über Tod von Monsignore Prof. Dr. Wolfgang Bretschneider.

Frau, siehe dein Sohn. – Siehe deine Mutter. (Joh 19,26-27)

Text von Schwester Johanna Domek OSB

Wir trauern um unsere Schwester Benedikta

Sr. Benedikta ist am 8. März heimgegangen.

 

Todesanzeige ist hier zu lesen: Sr. Benedikta vom hl. Kreuz

 

Ich bin die Auferstehung und das Leben.

Wer an mich glaubt, wird leben,

auch wenn er stirbt,

und jeder, der lebt und an mich glaubt,

wird auf ewig nicht sterben. (Johannes 11,25)

Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein (Lk 23,43)

Text von Schwester Johanna Domek OSB

Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. (Lk 23,34)

Text von Schwester Johanna Domek OSB

Die sieben letzten Worte Jesu

Johanna Domek OSB

Wenn immer wir beten, beten wir nicht nur vor Christus und zu ihm. Immer, wenn wir beten, beten wir in ihm. In IHN sind wir hineingenommen in der geheimnishaften Wirklichkeit der Taufe, durch die wir Seinem Leib und Leben eingegliedert wurden. ER ist unsere Erlösung und all unser Heil. Darum gilt, wenn immer Christen beten, beten sie durch Christus und mit Christus und in Christus.

 

Im 1951 erschienen Büchlein Die Beter mit vielen Abbildungen betender Menschen in der christlichen Überlieferung hat Reinhold Schneider hat eine bemerkenswerte Einführung geschrieben. Er zitiert darin Origines (+ 253): „Einen Ort suchen wir, um den Gesang des Herrn zu singen, einen Ort, um niederzufallen vor dem Herrn, unserem Gott in diesem fremden Land. Wo also ist dieser Ort? Ich fand ihn: Er kam auf diese Erde, einen heilenden Leib tragend, aufhebend den Leib der Sünde.“ Und Reinhold Schneider fährt fort: Es ist vielleicht das Äußerste, was vom Gebet gesagt werden konnte, eine Einsicht, der wir ihr Geheimnis lassen müssen: Christus ist der Ort des Gebetes.[i]

 

Auf dem Weg des Betens in Christus, kann es beispielsweise für die sieben Wochen der Fastenzeit eine gute und passende Gebetsübung sein, sich in die so genannten Sieben Letzten Worte Christi hineinzubeten,

-              indem man die Evangelienstellen der Passion liest und meditiert

-              indem man sich auf die Wirklichkeit Jesu in diesen Worten einlässt

-              indem man die Worte als Wiederholungsgebet immer wieder spricht

-              indem man diese Worte in die je eigene Wirklichkeit einlässt.

 

Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. (Lk 23,34)

 

Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein. (Lk 23,43)

 

Frau, siehe dein Sohn. – Siehe deine Mutter. (Joh 19,26-27)

 

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen. (Mk 15,34; Mt 27,46; Ps 22,2)

 

Mich dürstet. (Joh 19,28)

 

Es ist vollbracht. (Joh 19,30)

 

Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. (Lk 23,46)

 

Die Sieben Letzten Worte sind kostbares Vermächtnis. Berühmt ist ihre Vertonung durch Joseph Hadyn (1796). Schon Heinrich Schütz hat 1645 ein Werk um sie komponiert. In unserer Zeit taten das beispielsweise die russische Komponistin Sofia Gubaidulina (2002) oder der 1959 geborene deutsche Komponist Ronald Autenrieth. Nicht alle können solche Werke schaffen. Aber hineinwachsen in das Gebet mit Christus, diese Worte mit Jesus beten lernen, das können alle Getauften. 


 
[i] Reinhold Schneider, Die Beter, Freiburg 1951, S.8.

Aschermittwoch

Am Aschermittwoch (lat. Dies cinerum – Tag der Asche) beginnt die vierzigtägige Fastenzeit, auch als Bußzeit genannt. Diese Zeit dient als Vorbereitung auf Ostern, das Hochfest der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus.

Jesus Christus hat 40 Tage in der Wüste gefastet, wo Er von Teufel versucht worden war (Matthäus 4,1-11). Durch das Fasten bereiten sich Gläubigen auf das Höchste Fest im Kirchenjahr vor und versuchen sich auf ihren Glauben konzentrieren und Gott näherkommen.

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete und fruchtbare Fastenzeit!

 

Ihre Benediktinerinnen

Te Deum – Tag der Begegnung

Am 22.05. und 02.10.2021 findet in unserem Kloster Tag der Begegnung statt.

Programm und Detailinformationen finden Sie hier.

 

Dasein vor Gott

Dasein vor Gott

... miteinander betend,

singend und

schweigend

auf GOTT hören.         

 

Herzliche Einladung an alle Christen und Interessierte zum monatlichen Gebetsabend in einer der Kirchen unseres Seelsorgebereich. 

Detailinformation

 

Wir Benediktinerinnen in Köln

Wir sind eine Gemeinschaft von mehr als 30 Schwestern, die sich an der Bibel und an der Regel Benedikts ausrichten, um so ein Leben mit Jesus Christus zu führen. Die tägliche Eucharistiefeier und das Chorgebet sind das Herzstück unseres Lebens. In der Anbetung können wir Gott und den Menschen ganz nahe sein.

Informationen zu Kontaktmöglichkeit und Öffnungszeiten

+ Kontakt & Informationen
Benediktinerinnen Köln
Brühler Str. 74
50968 Köln
Telefon: 02 21/ 93 70 67-0
Fax: 02 21/ 93 70 67-9
Kloster[at]benediktinerinnen-koeln[punkt]de

Öffnungszeiten Kirche und Klosterpforte

Kirche:
von 6:00Uhr bis ca. 20:00Uhr

 

Pforte:
Mo-Fr:  9:30-11:30 und 14:00-16:45
Sa:       9:30-11:30